Gewässerkunde

Schwermetalle

Schwermetalle sind Metalle wie Blei, Quecksilber, Cadmium oder Kupfer, die über Abwasser, Industrie oder auch Angelblei in Gewässer gelangen können. Einige sind giftig und reichern sich in der Nahrungskette an: Raubfische, die kleinere Fische fressen, sammeln dabei oft besonders hohe Mengen an, während friedliche Fische meist geringer belastet sind 1. Allein durch verlorenes Angelblei gelangen in EU-Gewässer schätzungsweise bis zu 7.000 Tonnen Blei pro Jahr 2. Für Angler ist das wichtig, weil stark belastete Fische gesundheitsschädlich sein können und Blei deshalb zunehmend durch ungiftige Alternativen ersetzt wird.

Abbildung zu Schwermetalle
Reise-WörterbuchDer Begriff in zwölf Sprachen
EnglischEnglishheavy metals
NiederländischNederlandszware metalen
DänischDansktungmetaller
NorwegischNorsk (Bokmål)tungmetaller
SchwedischSvenskatungmetaller
FinnischSuomiraskasmetallit
FranzösischFrançaismétaux lourds
ItalienischItalianometalli pesanti
SpanischEspañolmetales pesados
KroatischHrvatskiteški metali
PolnischPolskimetale ciężkie
TschechischČeštinatěžké kovy

Nachvollziehbar

Quellen

Datenstand des Lexikon-Eintrags: 04. Juli 2026.

  1. 1Checknatura - Fisch & Schwermetalle
  2. 2BLINKER - Schwermetalle im Wasser

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