Fischkrankheit
Forellenseuche
Die Forellenseuche ist eine ansteckende Fischkrankheit, die vor allem Forellen und verwandte Fische in Teichen und Zuchtanlagen befällt. Erkrankte Fische schwimmen oft auffällig, stehen an der Oberfläche und zeigen Hautwunden, Geschwüre oder gerötete Stellen 12. Die Krankheit kann durch Bakterien, Viren oder Parasiten ausgelöst werden und überträgt sich durch direkten Kontakt mit kranken Fischen sowie über Geräte, Eier oder Wasser 1. Für Angler ist wichtig: kranke oder verdächtige Fische nicht in andere Gewässer umsetzen und Geräte sauber halten.

Reise-WörterbuchDer Begriff in zwölf Sprachen
EnglischEnglishviral hemorrhagic septicemiaAuch: VHS, trout disease
NiederländischNederlandsvirale hemorrhagische septicemieAuch: VHS, forellenziekte
DänischDanskEgtvedsygeAuch: VHS
NorwegischNorsk (Bokmål)egtvedsykeAuch: VHS
SchwedischSvenskaegtvedsjukaAuch: VHS
FinnischSuomiegtvedintautiAuch: VHS
FranzösischFrançaissepticémie hémorragique viraleAuch: SHV
ItalienischItalianosetticemia emorragica viraleAuch: SEV
SpanischEspañolsepticemia hemorrágica viralAuch: SHV
KroatischHrvatskivirusna hemoragijska septicemijaAuch: VHS
PolnischPolskiwirusowa posocznica krwotocznaAuch: VHS
TschechischČeštinavirová hemoragická septikémieAuch: VHS
Nachvollziehbar
Quellen
Datenstand des Lexikon-Eintrags: 04. Juli 2026.