Anatomie

Kiemenreusendornen

Kiemenreusendornen sind kleine, zahnartige Fortsätze, die an den Kiemenbögen im Rachen des Fisches sitzen 1. Sie wirken wie ein Sieb: Beim Atmen strömt Wasser durch die Kiemen, und die Dornen halten dabei Nahrung wie kleine Plankton-Tierchen zurück, die dann verschluckt werden 1. Fische, die sich von winzigem Plankton ernähren, etwa die Renke, haben besonders lange und dicht stehende Kiemenreusendornen 2. An ihrer Anzahl und Dichte lassen sich manche ähnliche Arten unterscheiden 2.

Abbildung zu Kiemenreusendornen
Reise-WörterbuchDer Begriff in zwölf Sprachen
EnglischEnglishgill rakers
NiederländischNederlandskieuwzeefborstelsAuch: kieuwzeef
DänischDanskgællegitterstave
NorwegischNorsk (Bokmål)gjellegitterstaver
SchwedischSvenskagälräfständerAuch: gälräfs
FinnischSuomisiivilähampaatAuch: kidussiivilät
FranzösischFrançaisbranchicténies
ItalienischItalianobranchiospine
SpanischEspañolbranquispinas
KroatischHrvatskiškržni braniciAuch: škržni boci
PolnischPolskiwyrostki filtracyjne
TschechischČeštinažaberní tyčinky

Nachvollziehbar

Quellen

Datenstand des Lexikon-Eintrags: 04. Juli 2026.

  1. 1Kiemenreuse – Wikipedia
  2. 2Renke – Landesfischereiverband Bayern

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