Fischkrankheit

Kiemenfäule

Branchiomykose

Die Kiemenfäule, fachlich Branchiomykose genannt, ist eine gefährliche Fischkrankheit, die durch einen Pilz an den Kiemen ausgelöst wird 1. Der Pilz lässt das Kiemengewebe entzünden und absterben, sodass der Fisch immer schlechter Sauerstoff aufnehmen kann 2. Betroffene Fische atmen schwer, kommen an die Oberfläche und schnappen nach Luft, oft sind die Kiemen fleckig und schleimig 2. Sie tritt vor allem in warmen, sauerstoffarmen und stark mit organischem Material belasteten Gewässern auf 1.

Abbildung zu Kiemenfäule
Reise-WörterbuchDer Begriff in zwölf Sprachen
EnglischEnglishgill rotAuch: branchiomycosis
NiederländischNederlandskieuwrotAuch: branchiomycose
DänischDanskgællerådAuch: branchiomycose
NorwegischNorsk (Bokmål)gjelleråteAuch: branchiomykose
SchwedischSvenskagälrötaAuch: branchiomykos
FinnischSuomikidusruttoAuch: kidusmätä
FranzösischFrançaispourriture des branchiesAuch: branchiomycose
ItalienischItalianomarciume delle branchieAuch: branchiomicosi
SpanischEspañolpodredumbre de las agallasAuch: branquiomicosis
KroatischHrvatskitrulež škrgaAuch: branhiomikoza
PolnischPolskizgnilizna skrzeliAuch: branchiomikoza
TschechischČeštinažaberní hnilobaAuch: branchiomykóza

Nachvollziehbar

Quellen

Datenstand des Lexikon-Eintrags: 04. Juli 2026.

  1. 1Kiemenfäule – Angel-Profi
  2. 2Kiemenfäule – Fischkrankheiten24

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