Anatomie
Bartfäden
Bartfäden (auch Barteln genannt) sind fadenförmige Hautanhänge rund um das Maul mancher Fische 12. Sie tragen Geschmacks- und Tastsinneszellen und helfen dem Fisch, Nahrung am Grund aufzuspüren, auch wenn er sie nicht sieht 12. Typisch sind sie bei Bodenfischen wie dem Wels, der lange, bewegliche Barteln besitzt; der Karpfen hat zwei Paar kurze Barteln 1. Für Angler sind Bartfäden ein gutes Erkennungsmerkmal beim Bestimmen einer Fischart 2.

Reise-WörterbuchDer Begriff in zwölf Sprachen
EnglischEnglishbarbelsAuch: whiskers
NiederländischNederlandsbaarddraden
DänischDanskskægtråde
NorwegischNorsk (Bokmål)skjeggtråder
SchwedischSvenskaskäggtömmar
FinnischSuomiviiksisäikeet
FranzösischFrançaisbarbillons
ItalienischItalianobarbigli
SpanischEspañolbarbillones
KroatischHrvatskibrkovi
PolnischPolskiwąsiki
TschechischČeštinavousky
Nachvollziehbar
Quellen
Datenstand des Lexikon-Eintrags: 04. Juli 2026.