Gewässerkunde

Brachsenregion

Die Brachsenregion (auch Bleiregion genannt) ist der untere Abschnitt eines Flusses, kurz bevor er ins Meer mündet. Hier fließt das Wasser nur noch langsam, ist meist warm und trüb, und der Grund besteht aus Sand und Schlamm. Sie ist die artenreichste der Fischregionen und nach ihrem Leitfisch, der Brachse (Blei), benannt 12. Bei den Fischregionen folgt sie auf die Barbenregion; die Reihenfolge vom Oberlauf zur Mündung lautet: Forellenregion, Äschenregion, Barbenregion, Brachsenregion, Kaulbarsch-Flunderregion 2.

Abbildung zu Brachsenregion
Reise-WörterbuchDer Begriff in zwölf Sprachen
EnglischEnglishbream zoneAuch: bream region
NiederländischNederlandsbrasemzoneAuch: brasemregio
DänischDanskbrasenregionAuch: brasenzone
NorwegischNorsk (Bokmål)brasenregionAuch: brasensone
SchwedischSvenskabraxenregionAuch: braxenzon
FinnischSuomilahnavyöhykeAuch: lahnavirta-alue
FranzösischFrançaiszone à brèmeAuch: région de la brème
ItalienischItalianozona dell'abramideAuch: zona dei ciprinidi
SpanischEspañolzona de la brema
KroatischHrvatskizona deverike
PolnischPolskikraina leszczaAuch: nizinny bieg rzeki
TschechischČeštinacejnové pásmo

Nachvollziehbar

Quellen

Datenstand des Lexikon-Eintrags: 04. Juli 2026.

  1. 1Fischregion - Wikipedia
  2. 2Fischregionen - Einteilung von Fließgewässern

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