Anatomie
Goldorfe
Die Goldorfe ist eine goldgelb bis orangerot gefärbte Zuchtform des Alands (Leuciscus idus), eines Fisches aus der Familie der Karpfenartigen 12. In der Natur kommt sie nicht vor; sie wurde gezielt für Park- und Gartenteiche gezüchtet, wo sie wegen ihrer auffälligen Farbe beliebt ist 1. Die Goldorfe braucht sauberes, sauerstoffreiches Wasser und reagiert empfindlich auf Verschmutzung, weshalb sie früher sogar zum Testen der Wasserqualität von Abwässern genutzt wurde 1. Der wilde Aland selbst wird 30 bis 85 Zentimeter lang und hat ein endständiges Maul 2.

Reise-WörterbuchDer Begriff in zwölf Sprachen
EnglischEnglishgolden orfeAuch: orfe
NiederländischNederlandsgoudwinde
DänischDanskguldrimte
NorwegischNorsk (Bokmål)gullvederbuk
SchwedischSvenskaguldid
FinnischSuomikultasäyneAuch: kultasäynävä
FranzösischFrançaiside doréAuch: ide mélanote doré
ItalienischItalianoide dorato
SpanischEspañolide doradoAuch: orfe dorado
KroatischHrvatskizlatni jez
PolnischPolskijaź złocistyAuch: orfa
TschechischČeštinajesen zlatý
Nachvollziehbar
Quellen
Datenstand des Lexikon-Eintrags: 04. Juli 2026.