Anatomie
Riechgrube
Riechgruben sind die Geruchsorgane der Fische - quasi ihre Nase. Sie liegen meist paarweise vor den Augen auf der Schnauze und sehen aus wie kleine Löcher oder Schlitze 1. Wasser strömt in eine vordere Öffnung hinein, fließt über eine Riechschleimhaut mit Geruchszellen und verlässt die Grube wieder durch eine hintere Öffnung 1. So nehmen Fische Gerüche im Wasser wahr und nutzen das zur Orientierung, zum Finden von Partnern und um Gefahren zu erkennen 1. Fische wie Aal und Lachs haben einen besonders guten Geruchssinn 1.

Reise-WörterbuchDer Begriff in zwölf Sprachen
EnglischEnglisholfactory pitAuch: nostril
NiederländischNederlandsreukgroeveAuch: neusgat
DänischDansklugtegrubeAuch: næsebor
NorwegischNorsk (Bokmål)luktegropAuch: nesebor
SchwedischSvenskaluktgropAuch: näsborre
FinnischSuomihajukuoppaAuch: sierain
FranzösischFrançaisfossette olfactiveAuch: narine
ItalienischItalianofossetta olfattivaAuch: narice
SpanischEspañolfosa olfativaAuch: narina
KroatischHrvatskimirisna jamicaAuch: nosnica
PolnischPolskidołek węchowyAuch: nozdrze
TschechischČeštinačichová jamkaAuch: nozdra
Nachvollziehbar
Quellen
Datenstand des Lexikon-Eintrags: 04. Juli 2026.