Fischereirecht
Wasserrahmenrichtlinie
Die Wasserrahmenrichtlinie (kurz WRRL) ist ein EU-Gesetz aus dem Jahr 2000, das verlangt, dass alle Gewässer – vom Grundwasser über Flüsse und Seen bis zur Küste – in einen guten Zustand kommen 12. Dabei wird ein Gewässer als Lebensraum betrachtet: Man prüft unter anderem, ob die Fische und Pflanzen, die dort natürlich vorkommen sollten, auch wirklich da sind 1. Ziel ist, dass die Gewässer naturnah und sauber genug sind, damit die typischen Tiere und Pflanzen wieder gut leben können 3. Für Angler ist das wichtig, weil gesunde Gewässer mehr und stabilere Fischbestände bedeuten.

Reise-WörterbuchDer Begriff in zwölf Sprachen
Nachvollziehbar
Quellen
Datenstand des Lexikon-Eintrags: 04. Juli 2026.